Was ist neu

TWEETY

1.      Was ist neu:

        26.07.2009:

 

Seit Jahresanfang habe ich fleißig Änderungen und Ergänzungen eingegeben. Dann ein Computercrash und die Änderungen sind weg. Tut mir leid, aber da muss ich alles neu machen. Im Moment sind auf der Seite Ich stelle mich vor nur ein paar interessante Bilder mit interessanten Persönlichkeiten eingegeben.
 

 

        27.12.2008:

TH-Seeberger-Pokal

 

Seit Jahren suche ich nach jedem Besuch auf der Burg Seeberg bei Eger einen Pokal mit einem Seebergerwappen. Jetzt ist es mir endlich gelungen, zwei Hersteller für das Glas und das Wappen zu einem akzeptablen Preis zu finden. Zum Glück sind die Stundenlöhne in Tschechien noch recht niedrig, sonst könnte man sich die fast 12 Stunden Arbeit je Glas nicht leisten. Hier stelle ich das Glas vor und glaubt mir, nicht nur der Wein schmeckt gleich viel besser, besonders bei einer Familienfeier! Für Details bitte auf das Bild klicken.
 

 


Nach unserer Weltreise bin ich mehrfach gefragt worden. Dieser absolute Höhepunkt in unserem Leben kann unter Weltreise 2007 ausführlicher angesehen werden!

 

 

        24.12.2008:

Es weihnachtet sehr, und deshalb allen an diesen Familien interessierten besinnliches Weihnachten und ein frohes neues Jahr.
Ich habe an alle mir bekannten Adressen eine Email geschickt. Leider kamen ca. 30% der mails zurück, da sich die Adresse geändert hat. Deshalb die große Bitte, mir eine kurze Nachricht zu schicken, falls jemand diese Mail nicht bekommen hat, denn dann hat sich vermutlich die Email-Adresse geändert und ich kann Euch schlecht direkt informieren.

 

 

        26.4.2008:

Wir sind wieder von der Reise zurück und langsam arbeite ich die liegen gebliebenen Emails und Schreiben auf.

        27.10.2007:

Nein, ich habe die Familienforschung nicht aufgegeben!

Aber die letzte Zeit war dermaßen hektisch, dass ich nicht dazu gekommen bin, meine Forschungsergebnisse hier auf der Homepage zu veröffentlichen. Dafür bitte ich um Nachsicht.
Trotzdem habe ich weiter gearbeitet und geforscht und vor allem ungezählte Anfragen aus der großen Familie der Seeberger/Seeburger und Varianten beantwortet. Durschschnittlich waren es bestimmt 4-5 Anfragen pro Woche und das ist kaum noch zu schaffen.
Und jetzt erfüllen sich meine Frau und ich einen ganz großen Traum und fliegen in zwei Tagen für fast 5 Monate in Urlaub. (Bali-Java -Australien-Neuseeland-Fiji-Cook Islands). Wer sich mehr dafür interessiert, kann sich unter www.seeberger.name/test/Weltreise.pdf meine interne Planung mit vielen Bildern anschauen.
Ich bin Ende März wieder zurück und dann gehen die Forschungen weiter. Bitte habt bis dahin etwas Geduld.

 

        17.08.2004:

Die neuen Forschungsergebnisse erschlagen mich und die vielen Anfragen nach Daten verhindern, alle Neuigkeiten auf diesen Seiten vorzustellen. Also konzentriere ich mich heute auf zwei Themenbereiche:

- die Maler unter den Seebergern /Seeburgern
- die jüdischen Seeberger

auf der Seite Archiv habe ich die neuesten Erkenntnisse und Bilder aufgeführt, denen ich auf die Spur gekommen bin und von denen ich einige dem Archiv zuführen konnte. Insbesonders sind das Bilder von einem G. Seeburger, von dem ich nicht mehr weiss ausser den Buchstaben G. als Vorname und der Zeit um 1930 in der seine Bilder vermutlich gemalt wurden.
Aber dann kam eine besonders spannende und tragische Geschichte! Ich erfuhr von einer Volksschule in Gunzenhausen / Bayern, die ein Projekt über ihre jüdischen Mitbürger durchgeführt hat. Dabei tauchte auch der Name Seeberger auf. Leider darf ich die Bilder nicht veröffentlichen, aber hier ist der direkte Link zu dieser Seite. Nach vielen Recherchen stellt sich folgendes heraus.:

1813 mussten alle Juden in Bayern einen Nachnamen annehmen. Hierbei hat eine Familie in Gunzenhausen den Namen Seeberger ausgewählt und tragen ihn bis in die Neuzeit. Im Dritten Reich wurden sie verfolgt und teilweise im Konzentrationslagen ermordet. Zwei Nachkommen konnten wohl nach Israel fliehen, meine Versuche seit 10 Jahren mit Rafi Seeberger in Haifa Kontakt zu bekommen, waren erfolglos, er antwortete bisher nicht. Jetzt wo ich mehr Hintergründe kenne, kann ich das besser verstehen.
In meinem Archiv sind Postkarten mit jüdischen Motiven abgebildet, die ich in Israel erworben habe und die von einem S. Seeberger stammen. Vor wenigen Wochen wurden mir 4 Ölgemälde angeboten, die von demselben Maler stammen, aber für mich unerschwinglich waren. Durch glückliche Zufälle habe ich diese dann doch erstehen können und festgestellt, dass jedes Bild im Fachhandel einen Wert von 2000.-- bis 4000.--$ hat! 4 weitere Bilder werden derzeit in Florida angeboten, zwei weitere vor einigen Jahren bei Sothebys versteigert. Angeblich soll der Maler diese Bilder in den 30-er Jahren im Elsass gemalt heben. Also war die erste Vermutung, dass er aus dem französischen Zweig stammen könnte. Dort ist aber kein S. Seeberger bekannt und die Daten ziemlich konplett. Nachdem ich diese jüdische Familie näher erforscht habe, ist mir ein Siegfried Seeberger aufgefallen, der 1921 geboren und der mit seiner Familie 1935 nach Palästina auswanderte. Ich nehme an, dass man schon sehr im jüdischen Glauben verwurzelt sein muss, um solge Bilder zu malen, insofern wäre das eine Möglichkeit. Eine andere Möglichkeit ist ein Hinweis auf Strassburg um 1900, wo vermutlich eine jüdische Familie gelebt hat.. 
Sobald ich mehr Informationen habe, werde ich weitere Details veröffentlichen.

 

        6.4.2003:

Es ist mal wieder Zeit, über einige Neuigkeiten zu berichten. Diesmal beschränke ich mich auf drei Bereiche, die mich in den letzten Monaten sehr beschäftigt haben:

- die Seaboyer in USA und Canada:
  Da habe ich in ein Wespennest gestochen!! Genealogisch höchst interessant und verwirrend und außerordentlich arbeitsintensiv. Aber wenn ich mal was anfange... Nun, ich werde im Sommer hoffentlich so weit sein, eine eigene Seite über diesen Namen einzurichten. Es hat damit angefangen, dass ein Johann (Seeburger oder Söhberger, oder,oder) im Jahr 1751 mit dem Schiff Pearl in Lunenburg bei Halifax in Neuschottland/Kanada ankam. Hieraus entstand ein größerer Stamm, der heute mit über 50 Namensträgern in Canada und USA verbreitet ist. Wie schon angedeutet, gibt es fast jede Namensvariante, die in irgendwelchen Dokumenten auftaucht, durchgesetzt hat sich der Name Seaboyer. Offensichtlich kam dieser Johann aus der alten Kurpfalz, also dem Raum um Heidelberg und war evangelisch. Daher gehe ich davon aus, dass es sich um einen der dort verbreiteten Seeburger handelt.
Zum Glück haben mir einige Familienmitglieder, insbesonders Al Seaboyer aus Britisch Columbia/Kanada Unterlagen geschickt, deren Auswertung aber noch Monate dauern wird.

- die Seeberger in Wien:
 Und wieder so eine Schnapsidee, schon lange hatte ich ungefähre Heiratsdaten aus Wien (ca. 20 Heiraten ab 1590) und da gab es die Gelegenheit für 2 Euro nach Wien und zurück zu fliegen. Also nichts wie hin! Ich kann nur jeden warnen, in Wien zu forschen, das ist eine größere Angelegenheit, da es keine zentralen Unterlagen gibt. Man muß bei jeder Gemeinde vorsprechen und fast alle haben nur vormittags auf. Eigentlich hoffte ich, die Seeberger aus Tirol und Vorarlberg zu finden, aber völlig falsch. Sie kamen aus Nürnberg, Grossenseebach, Znaim in Mähren, Salzburg, Lothringen und so weiter. Noch schlimmer war, dass sie zwar in einer Gemeinde geheiratet haben, die Kinder aber in einer anderen bekommen haben. Da kann nur der Zufall helfen. Noch verrückter war, dass ich in zwei verschiedenen Gemeinden die Hochzeit eines Seeberger gefunden habe. An zwei unterschiedlichen Tagen, mit der gleichen Frau. Vielleicht konnten sich die Familien nicht riechen und deshalb wurde einmal bei der Braut und einmal beim Bräutigam gefeiert! Zumindest haben sich einige sehr interessante Details ergeben.

- Johann Freiherr von Seeburger, Dr. aus Ungarn.:
Da sitze ich im Archiv der Universität Wien und forsche so vor mich hin und plötzlich kommt die Leiterin und legt mir eine dicke Personalakte auf den Tisch. Es geht dabei um einen Johannes Seeburger, der 1800 in Kolocza/Ungarn geboren wurde und in Wien studiert und als Arzt Karriere gemacht hat. Wegen seiner Verdienste als Leibarzt des Kaisers insbesondere nach dem Attentat 1853 erfolgte seine Erhebung in den Ritterstand und 1865 die Ernennung zum Freiherrn. Derzeit habe ich seine Eltern und Geschwister in Kolocza gefunden, vielleicht meldet sich mal ein Nachfahre von ihm.

Noch eine Bemerkung zum Archiv: Es läuft fast über, laufend erwerbe ich neue Stücke oder bekomme sie zugeschickt, darüber mehr demnächst.

 

        22.12.2002:

Ich möchte heute allen Besuchern dieser Seite ein schönes Weihnachtsfest und ein glückliches neues Jahr wünschen. Und ich wünsche uns allen Frieden über alle Grenzen hinweg. Mögen die Verantwortlichen auf dieser Welt endlich begreifen, dass Krieg nur das allerletzte Mittel gegen einen Angriff sein kann und mögen wir alle den Mut haben, die Stimme zu erheben, wenn jemand anfängt zu zündeln.

In der letzten Zeit sind viele neue Erkenntnisse gewonnen worden, aber dies bedeutet auch eine Menge zusätzlicher Arbeit, dies auf der Homepage umzusetzen. Im Januar Februar stehen aber erst einmal zwei Reisen nach Wien an, wo ich inzwischen Termine bei 9 Pfarrämtern habe. Die älteste Heirat soll 1590 gewesen sein, mal sehen, was ich da alles entdecken werde. Leider ist die Forschung in Wien immer sehr aufwendig und teuer, weil man alles persönlich vor Ort machen muß, diesmal will ich einfach einmal anfangen. Im März werde ich dann über die Ergebnisse berichten.

        17.11.2002:

Auf der Homepage ist eine neue Seite Links aufgenommen worden. Dort sollen Links zu seiten aufgenommen werden, die in irgendeiner Verbindung zum Namen Seeberger und seinen Varianten stehen. Sie haben eine eigene Homepage? Sie haben eine eigene Firma? Kein Problem, melden Sie Sich.

Zur Zeit bin einem bisher mir noch nicht so bekannten Stamm der Seaboyer auf der Spur. Sie kamen um 1750 aus vermutlich aus Württemberg nach Lunenburg in Neu-Schottland/Canada. In diesem Stamm sind viele Namensvarianten zu finden, was die Forschung noch schwieriger macht. Es sieht aber so aus, dass die Familie vorher den Namen Seeburger trug und aus dem evangelischen Stamm hervorgegangen ist.

        15.09.2002:

Die letzten Monate waren sehr hektisch und ich musste mich auf einige wesentliche Dinge konzentrieren. Das war einmal eine vollständige Überarbeitung meiner Seiten, die man äußerlich aber nicht sieht. Grund war ein Fehler, den ich als Anfänger bei meiner ersten Homepage gemacht habe und der es verhinderte, das Upload der Seiten auf einfache Weise durchzuführen. Dies ist jetzt abgeschlossen. Weiterhin habe ich mich dem Ort Wangen im Allgäu intensiv gewidmet und in den letzten Wochen ca 300 Microfiche intensivst durchgearbeitet. Eine Sysiphusarbeit, der Erfolg hätte aber besser sein können. Schade, dass man das immer erst hinterher weiß. Außerdem sind sehr viele Änderungen auf den Suchseiten erfolgt, die ich einzeln natürlich nicht erwähnen kann. Reisen nach Österreich und zweimal nach Böhmen fanden auch noch statt. Ein vierwöchiger Besuch der Schwägerin aus Australien hielt mich auch von den Forschungen fern.

Und dann geht es am 22. September in den verdienten Jahresurlaub nach Kreta. Für 4 Wochen werden wir uns mal intensiv ausruhen, danach geht es wieder frisch an die Arbeit.

        10.02.2002:

Da habe ich mir wieder etwas vorgenommen, seit zwei Tagen arbeite ich an diesen wenigen Seiten. Heute möchte ich mich auf zwei Bereiche konzentrieren:
- Die Seeburger Familien. Erste detaillierte Ergebnisse werden heute veröffentlicht.
- Das Seeberger-Archiv hat erheblich an Zuwachs gewonnen. Ich konnte einige Kostbarkeiten ersteigern, das Internet hilft mir hier außerordentlich. Bitte ausführlich umschauen!

        23.12.2001:

So kurz vor dem Jahresende bleibt mir nur übrig, allen ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch in das neue Jahr 2002 zu wünschen. Ich hoffe nur, dass ich dann etwas mehr Zeit für dieses Hobby haben werde, als in den letzten Monaten.

Inzwischen habe ich die ersten Originalbilder von der Seeberger-Bowle gemacht und jeder kann sehen, welch ein Schmuckstück sich dahinter verbirgt.

        17.11.2001:

Der ganz große Schock!
Am Sonntag dem 11.11. fuhr ich mit meinem Sohn nach Tschechien, um die Kontakte mit einer Glasfabrik auszubauen und u.a. unsere Familienbowle abzuholen. Am Abend saßen wir noch mit den Inhabern der Firma und dem neuen Managing-Direktor zusammen und am nächsten Morgen kam der große Schock, das Auto meines Sohnes war weg. Gestohlen von eimem verschlossenen Hotelparkplatz, dazu auch mein Notebook mit allen Daten. Zum Glück war die letzte Daten- sicherung nur 4 Wochen alt. Das Auto wurde wenige Stunden später ca. 50Km entfernt gefunden, aber von der Navigationsanlage bis zum Talismann ausgeraubt und schon mit tschechischen Kennzeichen versehen. Ein großer Zufall, daß es überhaupt gefunden wurde, derzeit bringt der ADAC es zur Werkstatt in Bonn.
Erkenntnisse: - Dummheit muß bestraft werden und wird in einigen Ländern konsequent bestraft!
           - Man darf sich auf nichts verlassen, auch nicht auf eine Wegfahrsperre im Auto oder
            einen verschlossenen Hotelparkplatz, der nach Parkinson immer dann offen ist, wenn
            man es nicht erwartet. Komisch, daß die Diebe das wußten!
           - Verlaß auf Versicherungen ist auch nicht gut, vor allem, wenn Versicherungs-
            umfänge wegfallen,ohne daß man das deutlich gesagt bekommt. Man muß AGB´s
            Wort für Wort vergleichen.
           - Grenzenloses Lob dem ADAC, den ich jedem Autofahrer nur wärmstens
            empfehlen kann!!! Leihwagen und Rückführung des Autos waren kein Problem und
            die Prager Zentrale hat sich toll um uns gekümmert.
Seit heute bin ich wieder online, aber 4 Wochen email sind weg. Deshalb die Bitte:

Wer mir zwischen dem 10.10. und dem 16.11. eine Email geschickt hat und noch auf Antwort wartet möchte sich bitte melden, diese Daten sind leider weg.

Für die nächsten Wochen ist erst einmal Datenrekonstruktion angesagt, deswegen werde ich mich wohl erst zum Jahresende wieder melden und auch einmal ein Foto von der wirklich gelungenen Seeberger-Bowle zeigen. Zu Sylvester wird sie würdig eingeweiht
 

        14.10.2001:

Heute habe ich einige Informationen über die Österreichischen Seeberger zugefügt, zumindest ist dies der Grundstock für weitere Informationen.

        9.9.2001:

Heute ist der Tag, an dem der 5000. Besucher auf diesen Seiten gezählt wurde. Das ist ein Grund zur Freude über das Interesse an der Familienforschung Seeberger, aber auch ein Grund für mich etwas traurig darüber zu sein, daß ich derzeit einfach nicht die Zeit habe, die Seiten kontinuierlich weiterzuführen. Computerprobleme, aber auch private Belastungen verhindern das zur Zeit, obwohl der gute Wille bestimmt da ist. Deshalb bitte ich um ein wenig Geduld, ich werde mich schnellstmöglich bemühen. Das gilt auch für die Antworten auf Emails, sie nehmen einfach zuviel Zeit in Anspruch. Trotzdem bin ich nicht untätig, derzeit werden die Forschungen an den ungarischen Seebergern abgeschlossen, ein Besuch im Diözesanarchiv Rottenburg brachte leider nur noch mehr Verwirrung, anstatt der erwarteten Klärung!
Weiterhin habe ich weit über 200 Seeburger zu verarbeiten, derzeit werte ich noch etliche Filme hierzu aus.

        24.5.2001:

Manchmal ist es ja ganz gut, wenn man den Computer mit in Urlaub nimmt. Und so hat es sich ergeben, daß ich drei Bereiche aufarbeiten und hiermit veröffentlichen kann:
- Unter Geschichten ist eine neue Seite Erinnerungen angefügt worden. Eine kleine Herzens-
  angelegenheit, die ich empfehle zu lesen und vielleicht mir noch die eine oder andere Information 
  (Foto) zu schicken.
- Die Sieberger konnte ich aufarbeiten und habe sie jetzt veröffentlicht. Die meisten stammen von
 den Seebergern ab, aber bitte selbst nachlesen.
- Auch die ungarischen Seeberger konnte ich soweit aufarbeiten, daß ich die Zusammenhänge jetzt
  schlüssig darstellen kann. Ruhig einmal reinschauen, nicht uninteressant!
- Die Seeberger-Bowle nimmt konkrete Formen an. Die Absprachen mit dem Hersteller in Böhmen
  sind erfolgt und in Kürze wird die Produktion durchgeführt.
  Wer also noch mitmachen will, sollte sich gleich melden.

        22.4.2001:

Heute sind keine großen Neuigkeiten zu melden. Das liegt einfach daran, daß ich durch eine längere Krankheit und einer Reise nach Tschechien einfach nicht dazu gekommen bin, die Arbeit an diesem Hobby weiter zu führen. Und morgen geht es erst einmal für 4 Wochen in Urlaub. Wir freuen uns nicht nur darauf, dieser Urlaub ist auch unbedingt erforderlich.
In einer Sache bin ich aber doch weitergekommen, es geht hier um die ungarischen Seeberger. Inzwischen ist die Herkunft aus Aulendorf (bei Bad Waldsee) sicher und auch die Herkunft aus St. Jacob in Tirol ist anzunehmen, muß aber noch verifiziert werden.
Also hoffe ich nur, daß ich dann im Sommer die nächsten Ergebnisse veröffentlichen kann.


        18.2.2001:

Es gibt sehr vieles an Neuigkeiten zu berichten, aber leider kann ich noch nicht alles einarbeiten. Gestern war die Zahl von 4000 Besuchen auf meiner Seite überschritten, mehr als ich erwartet habe. Aber auch die Anfragen sind sprunghaft gestiegen und natürlich auch die neuen Erkenntnisse. Deshalb wird es in der nächsten Zeit einige neue Seiten geben. Ich werde sie nach und nach mit aufnehmen. Was ist also neu oder kommt demnächst?
- Eine neue Seite über die Sieberger Familien. Ein ganz neuer Zweig mit überraschenden Zusammenhängen und einem schönen Wappen.
- Eine neue Seite über die Seeburger Familien. Das ist nur der Anfang, aber die Anfragen mehrten sich so, daß ich diesen Stamm weiter verfolgen will.
- Und auch die Seeberg Familien bekommen eine eigene Seite! Aber auch hier nur der Anfang.
- Dann hat sich, nachdem ich vor fast zwei Jahren einige Briefe geschrieben hatte, ein Seeberger aus Ungarn gemeldet. Heute früh hat sich bestätigt, daß diese Familie aus dem Banat kommt und damit von den Seebergern aus Eger>Waldsassen>Grossenseebach abstammt. Problem ist im Moment noch die Sprachbarriere, im Augenblick läuft das vom Ungarischen über Tschechisch in die Deutsche Sprache. Und da sind dann viele Mißverständnisse.
Im Archiv sind neue Dinge angekommen, aber auch unter den Suchanfragen bitte nachsehen!
- Zum Schluß für heute noch eine besondere Gelegenheit: Die Seeberger - Bowle. Einfach einmal nachschauen, ich finde das sehr interessant.

        11.12.2000:

Glück im Unglück, keine zwei Wochen vor Ablauf der Garantie gibt mein Notebook den Geist auf. Zum Glück ist nur das Display defekt, sodaß die Daten noch da sind. Und so sitze ich seit über zwei Wochen und versuche alles auf ein neues Notebook zu übertragen. Also leider schon wieder eine Verzögerung, sodass nur einige wenige Änderungen gemacht wurden:
- Auf der Seite Danke ist das Bild von Dr. Hans-Jürgen Seeberger aus Berlin eingetroffen.
- Und da ich mit der Musik auf der Seite Die Feier nicht ganz zufrieden war, weil die Ladezeit
  noch zu lang war, habe ich weiter herumexperimentiert und das Lied noch einmal auf die halbe
  Dateigröße gebracht, dafür sind jetzt sogar alle Strophen enthalten. Gefällt es so besser?

        26.11.2000:
Heute nur ein kleiner Test. Ich habe versucht, auf der Seite Die Feier das Lied einzublenden, welches uns allen so gut gefallen hat. Hier zwar nur die erste Strophe, aber es ist für diese Gegend und die Mentalität der Menschen sehr typisch und deswegen gehört es zu der Seite einfach dazu!


        12.11.2000:

Heute werde ich erst nur wenige neue Informationen veröffentlichen, es liegen einfach noch zu viele andere Dinge an, die ich zuerst erledigen muß, aber es wird nicht mehr lange dauern, bis ich mich etwas systematischer kümmern kann. Was ist zu erwähnen:
- unter Böhmen sind einige neue Dinge zu berichten.
- unter Geschichten ist eine neue Seite mit dem Namen Danke eingefügt.
- in Zukunft werden die Bilder nur relativ klein und mit geringer Auflösung aufgenommen. Durch Klicken auf das Bild ist allerdings ein größeres und qualitativ besseres Bild zu sehen, welches aber eine längere Ladezeit haben wird. Aber nicht jeder will dies intensiv betrachten.
- Hilfe erwünscht! Wer kennt eine Möglichkeit, nach einem Seeberger in den USA über die Social Security Number zu suchen.Name Geburtsdatum und -Ort sind bekannt. Wir vermuten, daß er in Florida lebt.
- ich sehe immer wieder, daß jemand auf die Seite geht, um zu sehen, was es an Neuerungen gibt. Wenn ich dann nichts veröffentlicht habe, kann ich mir vorstellen, daß die Enttäuschung da ist. Um das zu vermeiden, schlage ich vor, daß ich in Zukunft bei jeder Änderung durch Email direkt informiere. Wer daran interessiert ist, möge mir bitte eine kurze Email schicken, dann wird er/sie in den Verteiler mit aufgenommen! Meine Email-Adresse?
                       Ulrich@seeberger-online.de
- neue Erkenntnisse gibt es über verschiedene Familienstämme. Ich arbeite hart daran, diese Daten für eine Veröffentlichung aufzuarbeiten. Auch das Archiv hat Zuwachs erhalten, den ich teilweise schon jetzt vorstelle. Durch die Möglichkeit über das Internet bei internationalen Auktionen mitzubieten, habe ich etliches ersteigern können.
- Ich wurde erneut gefragt, warum ich meine Daten nicht im Internet komplett veröffentliche. Dafür gibt es zwei Gründe. Der erste ist der Datenschutz, der zweite liegt darin, daß mir über 30 verschiedene Personen die Zusendung ihrer Daten zugesagt haben (teilweise seit über 2 Jahren), dies aber immer wieder vergessen. Ich sehe ehrlich gesagt nicht ein, daß ich alles herausgebe, selbst aber nicht einmal die aktuellen Daten erhalte. Für mich ist das schon ein Geschäft auf Gegensei- tigkeit. Also bitte auch ein wenig an die eigene Nase fassen und versprochene Dinge ruhig einmal nachholen. Nichts für ungut.
 

        04.09.2000:

Also das mit dem Design ist so ein Problem, besonders, wenn man als Anfänger sich erst einmal mit der Materie befassen muß. Nach vielen Versuchen jetzt also ein neuer Ansatz. Ich hoffe, daß er allgemein Zustimmung findet. Auch die Seitennamen musste ich ändern, damit die Suchmaschinen richtig reagieren.
Es gibt ein großes Problem, denn inzwischen kommen so viele Anfragen durch die Homepage, daß ich kaum zur weiteren Befüllung der Seiten komme. Aber da muß ich mit leben, ich wollte es ja nicht anders.
Ich habe jetzt über zwei Monate hart an den Daten aus Böhmen gearbeitet. Die Wände im Haus waren voll mit Zetteln und immer wieder habe ich die verschiedensten Kombinationen bewertet. So schwer war das bisher noch nie. Aber irgendwann muß das einmal veröffentlicht werden und heute fange ich damit an. Die Seiten Böhmen und Pscheheischen bilden den Anfang.
Demnächst werde ich etwas mehr über etliche Bücher und Bilder berichten, die ich inzwischen erhalten habe.
Vom 9.-26. September bin ich in Tschechien und Berlin, danach bis 6.Oktober in München. Bitte habt Verständnis, wenn ich nicht gleich antworte. Die nächste Ergänzung wird erst Ende Oktober erfolgen!

        24.07.2000:

Ein neues Design muß her! Ich habe mich lange gegen Frames gewehrt, aber jetzt müssen sie einfach her, um nicht den Überblick zu verlieren. Ich hoffe, dieses Design findet überall Zustimmung.
Böhmen muß noch etwas warten, denn vorher muß ich erst noch einmal nach Berlin.

         16.07.2000:

- Gleich im Hauptmenue ist eine neue Reihe Geschichten um und über Seeberger aufgeführt. Einfach einmal reinschauen!

Es geht also weiter, langsam aber sicher....

        11. Juni 2000:

Ich habe schon ein ganz schlechtes Gewissen, denn in den letzten 5 Wochen habe ich meine Forschungsunterlagen nicht anfassen können ! Die Arbeit für die beiden Verbände und die neue Firma meines Sohnes lassen mir keine Zeit dazu.
Dabei warten über 100 Email auf Beantwortung und es gibt etliche, die endlich wissen wollen, was ich in Tschechien so alles erforscht habe. Hierzu werde ich in den nächsten Tagen einige Einzelheiten auf der böhmischen Seite bringen. Also hier nur die wesentlichsten Ergebnisse:
- Es ist mir gelungen, in Eger noch eine Generation weiter zurück zu erforschen. Eine spannende Geschichte, die ich noch ausführlicher darstellen möchte. Interessant auch, daß alle Seeberger Eger vor ca. 1560 verlassen haben. Der Grund ist vermutlich der, daß sie nicht evangelisch werden wollten. Die Reformation kam nämlich erst um 1555 (später als in anderen gegenden) nach Eger. Erst im Dreißigjährigen Krieg, als die Gegend wieder rekatholisiert wurde, kamen drei Seeberger (zwei aus Hiltershof) wieder zurück und heirateten ab 1618 in Eger. Dort lebten sie über 100 Jahre lang.
- Im Genealogieforum war die Frage nach einer Maria Seeberger aus Pscheheischen zu lesen. Da ich gerade in Pilsen war, habe ich den Ort gesucht und was fand ich? Jede Menge Seeberger zurück bis ca. 1621. Dort hat eine Familie bis ca. 1890 gelebt! Mehr davon mit einigen Bildern demnächst auf der Böhmen Seite.
- In Marktredwitz traf ich mich mit Harald Seeberger, der derzeit in Würzburg arbeitet. Bei seinem Onkel Reinhard konnte ich ein Originalgemälde des Professor Gustav Seeberger von 1883 bewundern, welches in seiner Qualität und Schönheit kaum zu beschreiben ist. Er war wirklich der Meister der Perspektive.
- Hauptgrund neben der Forschungsreise war die Feier des 60. Geburtstags meiner Frau, den wir auf der Burg Seeberg in Böhmen im kleinen Freundeskreis gefeiert haben. Ein tolles Erlebnis, von dem ich demnächst auch mehr auf einer anderen Seite berichten und in Bildern zeigen werde.
- Überhaupt habe ich beschlossen, eine Seite zu erstellen, auf der ich einige der Erlebnisse und Geschichten von und über Seeberger veröffentlichen werde.
- Vor eine Woche besuchte uns Paul Davis aus Palm Springs in Kalifornien zusammen mit Margaret Turlo and Catherine Duncan. Paul hat mir sehr viel bei der erforschung der Seberger-Familie (die bei der Einwanderung ein e verloren hat) in USA geholfen. Für Margy konnte ich hier in der Umgebung einige Daten erforschen. Sie war sehr froh, daß wir in Hilberath die Kirche besichtigen konnten, in der ihre Urgroßmutter getauft worden war! Anschließend hatten wir noch ein gemütliches Abendessen in dem romantischen Bad Münstereifel, bevor sie wieder weiter mußten. Ein viel zu kurzer aber sehr schöner Besuch!
- Und jetzt könnte ich noch Seiten über weitere Ereignisse der letzten Wochen oder auch die neuen Bücher in meinem Archiv berichten, aber das werde ich dann anderswo unterbringen.

Also bitte ein wenig Geduld, ich werde mich ernsthaft bemühen. Bitte versteht, daß die einmal übernommene Aufgabe erst zuende bringen muß, bevor ich mich den weiteren Forschungen widmen kann. Danke für Euer Verständnis.

 

2.      Gesamtkonzept:

Bisher war besonders die Frage offen, inwieweit die Daten der über 9000 Seeberger im Internet veröffentlicht werden sollten. Nun, ich habe mich erst einmal entschieden, das nicht zu tun. Dagegen sprechen Gründe des Datenschutzes und die Unübersichtlichkeit der Daten . Was sollen die über 300 Johann Seeberger dann noch aussagen? Da findet keiner etwas. Ich meine, ich sollte lieber die Familien beschreiben und darstellen, wie diese sich über die Welt verteilt haben. Natürlich werden einzelne Namen und Jahresdaten genannt werden. Von den noch lebenden Seebergern werde ich aber nur den Namen und den Wohnort nennen. Mehr halte ich nicht für sinnvoll.
Was haltet Ihr davon? Ich würde mich über Anregungen hierzu freuen.

3.       Mitarbeit gesucht:

Wer ist bereit, mir ein wenig Arbeit abzunehmen? Das ist eigentlich recht einfach. Ich könnte mir dabei verschiedene Aktivitäten vorstellen:

- Betreuung einzelner Familienzweige und Verfolgung weiterer Forschungsansätze.
- Suche im Internet nach weiteren Seebergern
- Überprüfung von Mikrofilmen in einer Forschungsstelle der Mormonen in der näheren Umgebung
- Ansprechen von Seebergern und Einbinden in das Projekt

Wenn jemand interessiert ist, aber noch Fragen hat, bitte schickt mir eine email (direkt oder im Gästebuch), ich melde mich.