Ich stelle mich vor

Geboren am 6. November 1938 in Jena / Thüringen habe ich den Krieg und die Flucht       ULLI1939                 nach Bonn als kleiner Junge noch im Gedächtnis. Nach der Schule ging ich 1959 zur Bundeswehr (zuerst als Wehrpflichtiger, dann als Zeit- und Berufssoldat). Ein Studium des Maschinenbaus in Darmstadt und ein Einsatz als Offizier insbesondere im Bereich der Logistik und Rüstung ermöglichten mir, viele internationale Kontakte aufzunehmen. 1992 ergab sich die Möglichkeit, in einem sehr frühen Alter vorzeitig pensioniert zu werden. Diese Chance ergriff ich und konnte mich seither meinen Hobbys widmen.
In meinem Leben traf ich mit einigen sehr interessanten Persönlichkeiten zusammen, hier ein paar Bilder:

- 1959 durfte ich dem damaligen 1959-Ulli-HeussGeburtstag-2-TNBundespräsidenten Theodor Heuss (Papa Heuss) zum 75. Geburtstag gratulieren. Für mich ein sehr beeindruckendes Erlebnis, dieser außerordentlich beeindruckenden Persönlichkeit gegenüber zu stehen.

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- 1967 in Huntsville/Alabama begrüßten wir den damaligen Vizepräsidenten der USA Hubert H. Humphrey. Als junger Hauptmann gehörte ich zum Begrüßungskommando. Wer mich heute kennt, wird mich ohne den Pfeil wohl kaum auf dem Foto erkennen. 

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Honorary Citizen

 

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- 1988 bekam ich ein besonderes Autogramm vom damaligen Bundeskanzler Helmut Kohl. Besonders nicht nur durch die persönliche Widmung, sondern deshalb , dass es eine seiner letzten Amtshandlungen nach 16 Jahren Bundeskanzler war. Er unterschrieb am Vormittag gegen 10:00 Uhr und erhielt ca 4 Stunden später seine Entlassungsurkunde als Kanzler. (also für Sammler kein FDC, mehr ein LDC).

 

 

 

1964 habe ich geheiratet. Meine Frau Anne stammt ebenfalls aus Jena, wir kennen uns also schon recht lange. Wir haben zwei Kinder, einen Sohn Claus und eine Tochter Karin.
1999ANNEULLI

Das Hobby Ahnenforschung übe ich seit etwa 25 Jahren aus. Inzwischen hat es einen beträchtlichen Umfang angenommen. Wenn ich mich nicht nur um meine Familie kümmere, sondern um alle Stämme, dann hat das verschiedene Gründe:

- Ziemlich früh hatte ich einen toten Punkt bei meinen Urgroßeltern. Um hier weiter zu kommen, habe ich in der falschen Annahme, daß ein Seeberger zur Familie gehören muß, einige Namensträger angeschrieben, die mir auch viele Daten geliefert haben. Dadurch fühlte ich mich verpflichtet, bei deren Familien auch mit zu forschen. Deren Vertrauen kann ich nicht enttäuschen und mache deswegen weiter.

- Besonders haben mich die Geschichten begeistert, die ich rund um die Seeberger erfahren habe. Die geschichtlichen, sozialen und menschlichen Hintergründe haben mich begeistert und nachdenklich gemacht. Dadurch hat sich auch meine Einstellung zum Leben entscheidend geändert! Diese will ich weiter zusammentragen und in einem Buch erfassen und der Nachwelt erhalten.

- Ich habe viele Menschen durch die Forschung kennen- und deren Heimat bereist und lieben gelernt.

- Natürlich kommt auch die Freude hinzu, immer wieder längst vergessenen Seebergern auf die Spur zu kommen und Familien zusammen zu führen. Das Erfolgserlebnis, wenn man mal wieder richtig kombiniert hat, ist nicht zu unterschätzen!