Übersichten

1. Schweiz: (bitte Geduld, die Bilder brauchen etwas länger!)

In rot ist hier die Wnderungsbewegung der Walser um 1000 n. Chr. eingezeichnet.
In der Schweiz ist gut zu erkennen, wie in der gleichen Wanderungswichtung aus dem Ort Seeberg Familien in die noch heute existierenden Stammsitze der Seeberger abgewandert sind.

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2. Österreich:
Aus dem Großen Walsertal (dem Weiler Seeberg) sind vermutlich die Seeberger in die umgebenden Gebiete abgewandert und haben ihren Namen angenommen.
Aus Tirol erfolgte dann die Rückkehr einer Familie in das Wallis.
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3. Böhmen:
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Man muß wissen, daß der gesamte Kreis Eger 1322 an Böhmen ausgeliehen wurde. Dieser Leihvertrag wurde eigentlich nie aufgehoben. Eger selbst war bis ca. 1900 eine durch und durch deutsche Stadt und die Verbindungen zum sogenannten Stiftsland (Bereich des Klosters Wald- sassen) waren meist viel stärker, als nach Böhmen. Durch verschiedene Religions- wechsel (Stichwort 30-jähriger Krieg) sind offensichtlich mehrere Familien nach Oberfranken ausgewandert.
Die Geschichte Egers ist faszinierend und allgemein nur wenig bekannt. Es gibt hier sehr gute Bücher darüber, die ich mit großem Interesse ausgewertet habe. Es ist allerdings an dieser Stelle kaum Möglich- keit, mehr darüber zu berichten, deshalb habe ich das bei meinem geplanten Buch vorgesehen.


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

4. Ostpreussen:

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An anderer Stelle habe ich schon beschrieben, wie sich der Name Seeberger aus Seberg entwickelt hat. Hier nur ein Kartenausschnitt aus dieser Gegend. Die einzelnen Familien waren hauptsächlich in den Orten an und südlich der Strasse zwischen Braunsberg und Heilsberg zu finden. Der älteste Eintrag handelt von einem Michael Seeberg, welcher ca. 1525 im Raum Braunsberg geboren sein dürfte, sowie ein Franz Seeburg, der sein Bruder sein kann. Es gibt dann eine kleine Lücke in den Daten, die mit einem Georg Seeberger* ca. 1729 in Lichtenau weiter gehen.